Überwachungskamera Test: Die besten Überwachungskameras im Vergleich!

Der KAMERAKENNER Überwachungskamera Test 2017: Vier interessante Modelle im Vergleich! Das Gesamtergebnis vorab auf einen Blick:

Modell Unser Rating 
Netgear Arlo Q
VMC3040-100PES
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Wansview 1080P
Wifi für Outdoor W2
rating-4stars
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NETATMO
Presence
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Ctronics
Überwachungskameras
Dome 720p
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Die Testberichte im Detail

Test „Netgear Arlo Q VMC3040-100PES“: Zum Testbericht im Detail
Test „Wansview 1080P IP“: Zum Testbericht im Detail
Test „NETATMO Presence“: Zum Testbericht im Detail
Test „Ctronics Überwachungskameras Dome 720p“: Zum Testbericht im Detail
So testen wir: Hinweis zum Testverfahren


Überwachungskamera Test: „Netgear Arlo Q VMC3040-100PES“


Nachtsicht, Geräusch- und Bewegungssensor, 130 Grad Sichtwinkel, 8-fach Zoom, 1080p Full HD, W-LAN, 2-Wege-Audio: Mit diesen Werten geht die Netgear Arlo Q ins Rennen. 2-Wege Audio heißt: Hören und sprechen, das dürfte va. für Kleinkind- oder Heimtierbesitzer interessant sein. Damit ist auch klar: Die Netgear Arlo Q ist nur für Indoor Überwachung geeignet.
Wie sieht die Praxis aus? Die Bewegungserkennung funktioniert bis 15 Meter, die Nachtsicht bis zu 8,3 Meter. Für professionellen Zweck etwas knapp, da hätten wir uns jeweils mehr gewünscht. Das Ganze läuft mit Netzbetrieb, also keine Batterien. Gut: Kostenloser Cloud Speicher bis 7 Tage ist inklusive. Die Platte für die Wandmontage, die Schrauben sowie Micro USB Kabel dazu sind ebenfalls mit dabei. Was uns auch gefällt: Es gibt gratis Apps für iOS und Android. Damit ist Videoaufzeichnung via Smartphone oder Tablet möglich.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Eine tolle Kamera, einfache Installation mit einer kinderleichten App, sowie tollen Features. Kann diese Kamera und das System nur empfehlen!“

„Arlo Q: Installation war easy. Idiotensicher. Wenn erstmal die Firmware aktualisiert wurde, klappt’s auch mit der Stabilität des WLAN und dem Behalten des Passwortes. Man muss sich mal eine Stunde Zeit nehmen und sich mit der App und der Kombination der Modi vertraut machen. 5 Sterne für die Kamera. 4 Sterne für die App. 1 Stern für Geofencing. Das Bild Tag wie Nacht ist gestochen scharf. Die Bewegungszonen muss man allerdings nicht verstehen: Obwohl nur auf die Türe gerichtet, meldet die Kamera nachts ein vorbeifahrendes Auto bzw. dessen Lichtkegel im Fenster weit außerhalb des Feldes. Das Geofencing ist extrem ungenau. Auf kleinsten Radius eingestellt, meint die Kamera selbst im Nachbarort 800 Meter weiter noch, ich sei daheim. So ist das unbrauchbar. Wenn ich im Livebild per Mikrofon von außerhalb die Hunde anspreche, fällt danach der Ton zurück aus. Die App muss dann neu gestartet werden. Bug. Alles in Allem aber, auch wegen der kostenlosen 7-tägigen Speicherung, dennoch empfehlenswert.“

„Kamera macht ganz gute Bilder, könnten für FullHD aber was schärfer sein. Schön das man zoomen kann und die Bilder kostenlos auf dem Server gespeichert werden. Aber wenn man die Kamera nicht ans Internet anschließen möchte, hat man leider keine Möglichkeit auf SD Karte oder einem lokalen Server zu speichern. Alles in allen aber eine gute Kamera für meine Zwecke.“

Unser Fazit: Top Empfehlung!
Jede Menge positive Kundenbewertungen! Wenn es Kritik gibt, dann hält sich diese im Rahmen. Dazu ist die Arlo Q auch Testsieger im bekannten Magazin CHIP. Da schließen wir uns gern an und küren die Netgear Arlo Q in unserem Überwachungskamera Test zur Top Empfehlung!
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Überwachungskamera Test:
„Wansview 1080P Wifi für Outdoor W2“

Die Wansview 1080P wird explizit als Sicherheitskamera für den Außeneinsatz angeboten. Das sieht man auch – das Gerät ist aus Aluminium und macht schon äußerlich einen soliden Eindruck. Doch wie sind die technischen Features? 1920×1080 HD Video bei 30fps (H.264-Komprimierung) – nicht schlecht. Für Nachtsicht sorgen 36 Infrarot LED; die schaffen Sicht bis 10 Meter. WiFi ist ebenfalls an Bord. Im Lieferumfang ist ein Netzteil (12 V), Netzwerkkabel, CD mit Software, WiFi Antenne und Befestigungszubehör. Schade: Micro SD Karten werden nicht unterstützt. Das 6mm Objektiv bildet einen Winkel von 65 Grad ab, auch da hätten wir uns mehr gewünscht. Audio Funktionen gibt es auch nicht. Stream Video ist möglich auf Smartphone, Tablet, Apple Mac oder Windows-PC; um Einstellungen zu tätigen gibt es die kostenlose „Wansview App“.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Besonders gut finde ich, das es eine deutschsprachige ganz gut verständliche Bedienungsanleitung gibt, die Abbildungen teilweise zwar etwas klein. Die Verarbeitung der Kamera und des gesamten Zubehörs ist tadellos und macht einen hochwertigen Eindruck.Die Montage ist denkbar einfach. Die Kamera läßt sich in alle möglichen Richtungen verstellen. Allerdings sollte man darauf achten, das man die Verstellung so vornimmt, das man das Bild auch wieder gut und senkrecht stehend sehen kann. Die Inbetriebnahme funktioniert grundsätzlich auch einfach. Ich nutze die Kamera im Zusammenhang mit iOS-App. Bei Betrieb über die App sind die Einstellmöglichkeiten allerdings nur begrenzt, über die CD-Software kann man laut Handbuch sehr viele Einstellungen vornehmen. Die Bildqualität ist am Tage und auch in der Nacht sehr gut. Die WLAN-Verbindung steht nicht immer stabil, einen wirklichen Grund dafür habe ich noch nicht herausgefunden . Das Preis-/Leistungsverhältnis der Kamera finde ich recht gut.“

Unser Fazit:
Interessanter Preis, das hat uns neugierig gemacht. Die Kundenbewertungen zeigen zwar Licht und Schatten, im Wesentlichen hält die Kamera aber, was der Preis erwarten lässt. Daher der Preistipp für alle, die ein günstiges Modell für den Outddoor-Einsatz suchen. Für den Spitzenplatz in unserem Überwachungskamera Test reicht es aber nicht.
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Überwachungskamera Test: „NETATMO Presence“


Das stylishe Design ist das erste, was bei dieser Überwachungskamera auffällt. Schaut man sich das Modell genauer an, dann wird klar, dass dies nicht nur eine Designspielerei ist: Der große rechteckige Kasten ist eine Leuchte. Überwachungskamera + schicke Außenleute: Gute Idee, das gefällt! Das relativiert schonmal den sportlichen Preis, und damit dürfte die NETATMO Presence stilbewusste Hausbesitzer ansprechen.
Doch was taugen die Überwachungsfunktionen? Bewegungsmelder für Kamera wie Lichtfunktion, Infrarot Nachtsicht, W-LAN, Videos (1080, full HD) werden auf Micro-SD Karte gespeichert. Die Micro SD Karte ist übrigens im Lieferumfang enthalten, sehr schön. „Presence“ beinhaltet die Option, Backups auf dem privaten FTP Server oder Dropbox Konto zu speichern. Per Livestream lässt sich somit das Zuhause in Echtzeit überwachen. Tut sich was im Garten oder Hof, dann gibt es eine Benachrichtigung aufs Smartphone. Es lassen sich auch sogenannte Alertzones definieren, also bestimmte Zonen, die die Kamera überwachen soll. Die Rundumsicht beträgt 100 Grad, OK; das können andere besser.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Relativ gut durchdacht. Gute Anleitung für die Montage. Wie man zu der eingebauten SD kommt muss man im Internet recherchieren, steht nirgends in der Beschreibung. Software ist ok könnte aber einige Verbesserungen vertragen in Bedienung und Features. Leider ist der Sichtwinkel sehr begrenzt. Aber die Kamera ist ja anscheinend nur für große Grundstücke im Außenbereich gedacht. Ich habe sie für einen Türeingang in Verwendung um diesen zu überwachen und da wird es sehr knapp (100 Grad Sichtwinkel) das man den Bereich unmittelbar vor der Türe überhaupt ganz drauf bekommen. Bildqualität ist ok könnte auch etwas besser sein (wobei ich sie in einen Bereich mit wenig Tageslicht verwende)“

„Im vergleich zu anderen WLAN Kameras arbeitet hier die Personenerkennung sehr zuverlässig und liefert minimal nur Fehlalarme. Die Video- bzw. Streamingqualität lässt jedoch sehr zu wünschen übrig. Wenn viel Bewegung auf dem Bild ist, erscheint das Video sehr verpixelt. Das liegt weder am Abstand der Kamera zum Objekt noch an der Internet Geschwindigkeit. Habe die Kamera mit einem 50MBit Router verwendet. Die Flir FX Kamera z.B. die ich ebenfalls verwende liefert wesentlich bessere Videoqualität obwohl beide laut techn. Daten die gleiche HD Auflösung haben. Negativ ist auch die Tatsache dass man das Objektiv nicht zoomen kann. Bei einer Überwachung aus 5-10 m Entfernung erscheinen die Objekte sehr klein. Man kann sie zwar nachträglich heranzogen aber hier ist die Erkennung von Gesichtern dann wiederum eher bescheiden“

Unser Fazit:
Mit ihrem Äußeren punktet NETATMO Presence definitiv. Die Kundenbewertungen zeigen aber in der Summe ein durchwachsenes Bild, angefangen über die optischen Leistungen bis hin zu Steuerung oder Montage. Wer Außenleute + Überwachung zusammen haben will, der kann dennoch hier zugreifen.
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Überwachungskamera Test:
„Ctronics Überwachungskameras Dome 720p“


Das vierte Modell in unserem Überwachungskamera Test ist die Ctronics Überwachungskameras Dome 720p, ein Indoor Modell. Der Zusatz „720“ verrät es schon: Wer full HD will, wird hier nicht fündig. Es gibt also 1280x720p Auflösung bei 25 Bildern pro Sekunde (fps). OK, dafür ist der Preis interessant. Ist sie also ein Preistipp für Indoor Überwachung? Wir sehen IR-Beleuchtung mit 20m Reichweite für Nachtsicht, Bewegungserkennung, WiFi, SD Karten Slot (Micro SD Karte nicht im Preis enthalten), und kostenlose Ap für iOS und Android. Damit kannst Du Dir Kostenloses Instant Push-Benachrichtigungen aufs Handy oder Tablet senden lassen.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Die Installation und erste Benutzung ist sehr einfach zu bewerkstelligen dank mitgelieferter Schnellinstallations-Anleitung. Einfach die WiFi-Antenne befestigen, die Kamera an das Stromnetz anschließen, die App auf das Android/iOS Handy laden und die Kamera hinzufügen. Die Bildqualität ist äußerst bemerkenswert , wenn man an den Preis denkt. Für eine stabilere Verbindung kann auch ein LAN-Kabel verwendet werden.“

„Schnell installiert. Gute Auflösung am Tage nur die Nachtsicht ist begrenzt. Bilder werden per Mail verschickt und das klappt auch meist gut. Nur die Videoaufzeichnungen! Leider klappt das nur selten und können von der Karte nicht gelesen werden. Die Speicherung der Videos auf dem NAS klappt, aber das Format ist dann nicht mehr abspielbar mit handelsüblichen Mitteln. Der zugriff auf die interne SD-Karte lässt zu wünschen übrig. Würd sie aber wieder kaufen..“

Unser Fazit:
Preisstipp! Wer eine günstige Überwachungskamera für Indoor sucht, der sollte sich die Ctronics Überwachungskameras Dome 720p anschauen. Klar, für den Preis gibt es Abstriche, aber das Gesamtpaket ist OK.
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Ratgeber Überwachungskameras

Immer wenn es um Kontrolle oder Überwachung geht, dann kommen Überwachungskameras zum Einsatz. Kaum ein Shop oder öffentlicher Platz, kaum eine Tankstelle oder Bahnhofshalle, kaum ein Lagerplatz oder eine Hofeinfahrt, wo nicht mitgefilmt und mitgeschnitten wird. Aber es wäre zu kurz gegriffen, wenn man Überwachungskameras nur als Maßnahme gegen Einbruch, Überfall, Raub oder Diebstahl ansehen würde. Schließlich sind auch Wildtier-Beobachtungen damit möglich; und die Kontrolle darüber, was der eigene Baby-Nachwuchs im Krabbel-Bettchen gerade so macht, ist ja auch eine sinnvolle Sache. Der Bedarf ist also vielfältig. Entsprechend vielfältig zeigt sich auch der Markt an Modellen.

Dabei ist Verbreitung von Überwachungskameras weitaus größer als man denkt. Denn viele Cams sind nicht gleich auf den ersten Blick zu erkennen. Die kleinen Spione sind also aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Während der Einsatz im öffentlichen Bereich wie an Bahnhöfen oder Flughäfen teilweise kontrovers diskutiert wird (Stichwort: Datenschutz), ist die Verwendung im privaten Bereich eine sinnvolle Hilfe. Als Babykamera, Hightech Türspion oder zur Hofüberwachung möchten daher viele Privatpersonen die kleinen Helferlein nicht mehr missen.

Auch in der Industrie sind Überwachungskameras vielfältig im Einsatz. Hier geht es aber weniger um Überwachung, sondern um Kontrolle. Per Kamera lässt sich bequem kontrollieren, ob Produktionsprozesse flüssig und störungsfrei ablaufen.

Was ist der Unterschied zu IP Kameras?

Die Grenzen sind fließend. Die Begriffswahl der Anbieter orientiert sich vor allem daran, ob bei einem Gerät der technische Aspekt der Steuerung im Fokus steht (= Steuerung über ein Netzwerk / IPs), oder ob der Aspekt der Überwachung und Datensicherheit wichtiger ist. Übrigens: Einen aktuellen Test von IP Kamera-Modellen fixest Du hier: Test und Vergleich IP Kameras

Funktionalität und Technik

Die Kameras senden nicht nur nur live Bilder, sondern können diese Daten auch speichern. Als Speichermedium dient meist eine SD Karte, gelegentlich auch USB Medien. Das Abspeichern hat den Vorteil, dass Beweismaterial verfügbar ist. Durch Bewegungserkennung sind auch Langzeitaufnahmen möglich. Die Kamera beginnt erst dann mit der Aufzeichnung, wenn der Sensor ausgelöst wird.
Zudem kann auch unterschieden werden nach Überwachungskameras mit eingebautem Monitor, und solchen Modellen, die Videos senden an einen entfernten PC. Bei Letzteren kann die Übertragung der Daten auch via Internet erfolgen. Somit ist ein Monitoring von jedem Ort auf der Welt aus möglich.
Die Kameras selbst bestehen aus einem CCD oder CMOS Sensorchip, Objektiv und Gehäuse mit Stromversorgung. Je nach Einsatzzweck können noch Kühl – oder Heizungsfunktionen integriert sein. Bei Bildern ist Standard 720p oder 1080p (=HD); Full HD ist aber auf dem Vormarsch.
Bei Nachtsichtkameras kommt Infrarot-Technik zum Einsatz. Eine weitere Alternative für den Einsatz im Dunkeln sind Wärmebildkameras.
WLAN oder Steuerung per Smartphone App ist zwar praktisch und deshalb attraktiv für Otto Normalverbraucher, aber WLAN oder Funktechnik ist im Vergleich zu (Ethernet-) Kameras weniger sicher. Gerade der Sicherheitsaspekt ist ja bei Überwachungskameras besonders wichtig. Hierzu zählt auch die Frage, wo und wie aufgezeichnet wird. Spezielle Rekorder haben im professionellen Bereich durchaus Vorteile. Bei Aufzeichnungen in der Cloud oder via Internet ist für Heimanwender zu beachten, dass IPs alle 24 Stunden unterbrochen werden können. Zudem können mangelnde Bandbreiten die Übertragung behindern.

Pan – Tilt – Zoom (PTZ)

Diese aus dem Englischen abgeleitete Begriffe bezeichnen Kameras, die steuerbar sind. Durch „Schwenken“, „Neigen“ und „Zoomen“ kann ein gewünschter Bildausschnitt gewählt werden, z.B. das Gesicht einer Person, um diese zu identifizieren. Oft verbunden mit einer Autotracking-Funktion.

Tipps zum Kauf

  • Indoor oder Outdoor? Soll die Kamera im Außenbereich stationiert werden, dann muss sie witterungsbeständig sein
  • Integrierter Bewegungsmelder ist sinnvoll
  • Ebenfalls wichtig sind gute optische Leistungen: Das Bild sollte scharf sein, und auch bei Dämmerung oder in der Nacht gute Ergebnisse liefern. Nichts ist ärgerlicher, als wenn im entscheidenden Moment nichts zu erkennen ist
  • Die Art der Stromversorgung: Akku oder Netz? Bei Minikameras auch Minibatterien. Wenn Akku, dann sind lange Laufzeiten empfehlenswert.
  • Achte auf die Auflösung: 640×480 VGA ist nicht mehr zeitgemäß. 2 Megapixel das Minimum
  • Reine Schwarz-Weiß Geräte eigen sich besonders gut für den Nachteinsatz
  • Auch empfiehlt sich ein Blick auf die Art der Befestigung sowie Stabilität der Überwachungscam allgemein. Einbrecher sind nicht gerade zimperlich

Attrappe – Ja oder Nein?

Attrappen, die auch noch blinken oder sich in Intervall-Abständen bewegen, sind eine günstige Alternative. Allerdings: Im Fall des Falles sind Attrappen zwecklos. Keine Aufzeichnungen, keine Beweise.

Große Auffälligkeit – ja oder nein?

Auch dies eine Frage, die bewusst entschieden werden muss. Bei der Antwort scheiden sich aber die Geister. Während manche meinen, möglichst auffällig sei gut für die Abschreckung, glauben andere genau das Gegenteil. Fakt ist: Kameras an einem Halterungs- oder Wandarm sind auffällig. Dome-Kameras haben ein typisch halbrundes Gehäuse, oft an der Decke von Kaufhäusern oder Shops angebracht, und sind dezenter. Weil das Gehäuse getönt ist, kann auch nicht erkannt werden, in welche Richtung die Kamera zeigt.
Minikameras sind so klein, dass sie kaum wahrzunehmen sind. Echte Spionagekameras sind richtig getarnt, indem sie in eine Uhr oder in einen anderen Gegenstand eingebaut sind. Der Alibi-Gegenstand kann dabei funktionell, oder nur ein „Dummy“ sein

Hinweis zum Testverfahren: Unsere Testbedingungen

Wir sind nicht Stiftung Warentest. Sondern leidenschaftliche Foto- und Filmfans, die Dir per Schnappschuss das Wichtigste schnell und übersichtlich servieren. Wir wollen Dir also Arbeit abnehmen, indem wir das tun, was jeder online vor einem Kauf einer Überwachungskamera tun sollte, aber meist nicht die Zeit dazu hat: Nämlich Kundenbewertungen analysieren, Testberichte bekannter Institutionen recherchieren, Produktdaten, Ausstattung und Preise vergleichen, Markenbeliebtheit untersuchen, Fachartikel von Experten lesen.
Unser abschließendes Rating ist eine Formel, in der all diese Faktoren zusammen fließen. Wir testen also nicht selber, sondern berichten, wie andere testen. Diese Informationen tragen wir zusammen, damit Du kurz und übersichtlich informiert wirst. Aus demselben Grund treffen wir auch immer eine Vorauswahl. Nur die Wenigsten brauchen einen Test mit kompletter Marktübersicht inklusive ellenlanger Aufzählung aller technischen Details. Stattdessen beschränkt sich unser Überwachungskamera Vergleich nur auf die Modelle, die unserer Meinung nach am interessantesten sind.

Die beste Überwachungskamera?
So hilft Dir KAMERAKENNER bei Deiner Entscheidung!

Die Produktvielfalt im Web ist unübersichtlich. Gerade deshalb sind Kaufempfehlungen nützlich. Und eine Empfehlung ist immer subjektiv. Die Frage nach dem Überwachungskamera Testsieger ist daher auch abhängig davon, was Du willst. So ist dem einen ein günstiger Preis wichtig, der andere legt Wert auf hochwertige Verarbeitung oder bekannte Markennamen, und der Dritte möchte möglichst eine umfassende Ausstattung im Lieferumfang. Die Frage also: „Was ist die beste Überwachungskamera?“ entscheidest letztlich Du. Dir bei dieser Entscheidung zu helfen – das ist unser Anspruch!

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