Dashcam Test: Die besten Dashcams im Vergleich!

Der KAMERAKENNER Dashcam Test 2017: Wir haben uns den Markt in der gehobenen Klasse angeschaut. Vier der interessantesten Modelle kamen in den Vergleich. Das Gesamtergebnis vorab auf einen Blick:

Modell Unser Rating 
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iTracker Stealthcamrating-5stars-topJetzt kaufen bei Amazon
Garmin Dash-Cam 35rating-4starsJetzt kaufen bei Amazon
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Die Testberichte im Detail

Test „iTracker GS6000-A7“: Zum Testbericht im Detail
Test „iTracker Stealthcam“: Zum Testbericht im Detail
Test „Garmin Dash-Cam 35“: Zum Testbericht im Detail
Test „Blackvue DR650S-1CH“: Zum Testbericht im Detail
So testen wir: Hinweis zum Testverfahren


Dashcam Test: „iTracker GS6000-A7“


In der Form erinnert die iTracker GS 6000 A7 irgendwie an einen Kfz-Innenspiegel. Gute Idee, das kann man mögen! Dazu fällt der große Saugnapf auf sowie das große 2,7 Zoll Display auf der Rückseite, das abschaltbar ist. Bei der Optik sehen wir Full HD, dazu ein 170 Grad Weitwinkel Objektiv. Damit bist Du bestens gerüstet. Geschwindigkeit-, Kennzeichen-, Datum- und Zeitstempel sind auf dem Video einblendbar. Speicher gibt es bis zu 64 GB. Sehr schön: Das Ganze ist bis zu 360 Grad schwenkbar.
Für Nachtaufnahmen gibt es einen „Super Night Modus“. Bewegungssensor und G-Sensor sind ebenfalls selbstverständlich; dazu Mikrofon (abschaltbar) und Lautsprecher. Die GPS Antenne ist im Halter integriert. An Schnittstellen werden HDMI-, USB-, AV-Ausgang, NTSC/PAL geboten. Schade: Kein WLAN, und MicroSD Karte ist nicht im Lieferumfang.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Ich suchte nach einer sehr guten Dashcam mit guter Bildqualität. Meine Wahl fiel auf die i-Tracker GS6000-A7 und ich muss sagen ich habe die Wahl nicht bereut.
Was mir als erstes auffiel ist die sehr hochwertige Verpackung. (Gerade in dieser Preiskategorie sehr ungewöhnlich). Das anschließen und einrichten ging einfach. Hervorzuheben ist das sehr lange 12V Anschlusskabel mit integrierter USB-Buchse. Das Einstellmenü ist einfach zu bedienen. Und durch die kompakte Bauform stört die Kamera kaum an der Windschutzscheibe.
Die Bildqualität wie ich finde ist seht gut, auch bei Nachtfahrten. Die mitgelieferte Auswertungssoftware zeigte leider das Bild verkehrtherum an, doch dafür gab es im FAQ Bereich auf der Internetseite des Hersteller die passende Lösung. (sehr vorbildlich) Danach funktionierte die Auswertung tadellos.
Als einzige Kritikpunkte würde mir nur einfallen das die Aufnahmegröße der Datei bei 5 Minuten Aufnahme rund 600 bis 700 MB verbraucht. Da ist leider die maximale Größe der Speicherkarte von 64 GB schnell erreicht. Hier sollte der Hersteller nachbessern so das Karten mit bis zu 256 GB oder besser 512 GB möglich wären. Gerade auf längeren Fahrten wäre dies doch sehr hilfreich wenn man ein „Tourvideo“ erstellen möchte.“

Unser Fazit
Die iTracker Modelle gehören bereits seit langem zu den Bestsellern auf Amazon. Zu Recht, die i-Tracker GS6000-A7 ist ein gutes Modell. Damit machst Du also nichts falsch. Zum Dashcam Testsieger reicht es aber nicht ganz, denn in unserem Vergleich hat die i-Tracker GS6000-A7 starke Konkurrenz ausgerechnet aus dem eigenen Hause!
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Dashcam Test: „iTracker Stealthcam“


Mit der „Stealthcam“ geht ein weiteres iTracker Modell ins Rennen. Die Stealthcam unterscheidet sich schon optisch von der GS6000-A7 Schwester. Vor allem aber ist der Preis interessant: Sie kostet knapp die Hälfte. Was aber bietet sie für den Preis?

Auch hier sehen wir ein 2,7″ TFT LCD Display, Full HD, Bewegungssensor, und G-Sensor. OK, beim Objektiv gibt es Abstriche, aber auch mit 120 Grad Weitwinkelsicht kann man leben. Datum und Zeit sind als Stempel im Video einblendbar. Ansonsten gibt es HDMI 1080p TV-Ausgang, USB-2,0, integrierter Lautsprecher und integriertes Mikrofon (abschaltbar). Einen speziellen Nachtmodus darf man bei dem Preis aber nicht erwarten.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Wir sind von der Kamera im positivsten Sinne überrascht. Kristallklare Bilder, auch bei Nacht. Kein Schnickschnack. Nur die Programmierung des Datums pp. ist etwas friggelig. Aber alles zu schaffen. Eine rundherum empfehlenswerte Kamera. Angesichts des Preises eine erfreuliche Überraschung. Eine klare Kaufempfehlung. Mehr wird man für diesen Preis sicher nicht bekommen. Werde sie auch für ein zweites Fahrzeug anschaffen.“

„Die Dashcam tut was sie soll. Die Menüführung könnte etwas einfacher sein, selbst für Technikbegeisterte war es ziemlich schwierig sie einzustellen. Nach ca. 7 Monaten ist sie defekt gewesen, wurde aber problemlos ausgetauscht.“

Unser Fazit: Top!
Also wir mussten lange suchen, um ein paar kritische Kundenbewertungen zu finden. Warum? Weil diese selten sind! Klar, es fehlen einige Features, die bei teureren Modellen zu finden sind, aber die Stealthcam macht das, was eine Dashcam machen soll, und das macht sie sehr gut. Fast durchweg positive Meinungen, dazu ein sehr attraktiver Preis. In unserem Dashcam Vergleich daher die Top Empfehlung!
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Dashcam Test: „Garmin Dash-Cam 35“


Der dritte Kandidat in unserem Dashcam Test ist vom Hersteller Garmin, bekannt auch als Anbieter von Navi-Geräten. Womit schon klar ist, das sie GPS-fähig ist. Sie speichert alle Aufnahmen mit der dazugehörigen Position, Fahrtrichtung, Tempo, Datum und Uhrzeit. Die Bildqualität ist gut auch bei schlechten Sichtverhältnissen, allerdings gibt es nur einen 110 Grad Winkel. Da „sehen“ andere Kameras mehr.
Videos werden abgelegt im 1080 p- oder 720 p-Modus; als Speicher dient eine MicroSD Karte. Für die Aufnahmen steht ein großes 3-Zoll-LCD-Display bereit. Ebenfalls an Bord sind Kollisionswarner, Blitzerwarnung, integriertes Mikrofon und ein Ereignissensor ( G Sensor ), der sichergestellt, dass Aufnahmen von Zusammenstößen automatisch gespeichert und nicht überschrieben werden. Ein W-LAN Modul ist nicht integriert, dafür gibt es die 4 GB Micro SD inklusive.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Ob Tags ob Nachts die Aufnahmen sind schlicht unfassbar klar und deutlich. Es werden 1min filmchen aufgezeichnet; beim Crash wird die letzte, die aktuelle und die nächste Minute dauerhaft abgespeichert. Ein Negativpunkt ist das (ausreichend lange) Kabel, welches von der Windschutzscheibe in Höhe Rückspiegel herunter zum Zigarettenanzünder hängt. Der zweite Punkt ist die ganz spezielle Klebetechnik am Glas der Frontscheibe! Spezielles Temperaturfenster, mind. 24h Aushärtung und ein Warnhinweis, dass die -bombenfeste- Demontage außerordentlich kompliziert sein werde… Letztlich habe ich die Cam wieder zurückgeschickt, weil aus meiner Sicht rund 180 EUR für den Zweck einer Dashcam schlicht zuviel sind.
Das Produkt selbst ist TOP!“

„Radarwarner soweit ok, Abstandswarner naja! Zwei Tage in der Garage an der Batterie gelassen, Batt. leer!! Nicht gut! Es geht für den Preis besser.“

 

Unser Fazit:
Gute Dashcam! Allerdings sind die Kundenmeinungen relativ durchwachsen. Hat daher nicht ganz zum Testsieger gereicht.
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Dashcam Test: „Blackvue DR650S-1CH“


Beim Preis ist die Blackvue DR650S-1CH in unserem Dashcam Test schnomal top – sie ist nämlich das teuerste Modell. Was bekommt also der Autofahrer für das Geld?
Also: GPS & G-Sensor integriert, FULL-HD 1920×1080 @ 30fps, integriertes Mikrofon und Lautsprecher, 64 GB Micro-SD Speicherkarte, USB Micro-SD Kartenleser.
Spannend für viele dürfte aber sein: Dank WiFi ( W-Lan) kann eine Verbindung zu PC oder Smartphone hergestellt werden. Für Android & iPhone gibt es Apps, für Windows PC & Mac OS eine Auswertungssoftware.
Auch gut: Eine Parkplatzüberwachung entlarvt rüde Parklplatzrempler; und die Kamera kann in der Halterung um 360° gedreht werden. Einen LCD Monitor und USB sucht man allerdings vergebens.

Das sagen andere (Bewertungen bei Amazon):
„Die Bewertung betrifft die Blackvue DR650S-2CH, also der Ausstattung mit 2 Kameras, eine für vorne und eine für Hinten, ohne Nachtsicht (ohne IR-LEDs). Eingebaut wurde sie in einem Golf VII Bj 2015…. Die DR650S-2CH ist eine der teuersten, aber meiner Meinung nach, auch eine der besten Dashcams. Je nach Fahrzeugtyp und eigene Geschicklichkeit kommen noch zusätzliche Kosten, wie ggf. das längere Kabel und der Einbau dazu. Ich kann jedoch für mich persönlich sagen, dass sich die Ausgabe gelohnt hat.“
„Will man sich die Videos auf dem iPhone via WLAN anschauen, stören stets die ständigen Zwangswartepausen beim Nachladen des Videomaterials. Kommt mir wie eine ISDN Verbindung vor. Man kann leider in der Software auch nicht ins Video hinein zoomen um ein Kennzeichen genauer zu erkennen. Nach einigen Monaten bekomme ich nun bei jeder Fahrt „Neustart…“ Meldungen. Habe die beigelegte SD Karte schon neu formatiert. Nach wenigen ruhigen Fahrten kommt die Meldung wieder. Muss es mal mit einer neuen Karte probieren. Meine alte Blackvue hatte dieses Phänomen leider auch.“

Unser Fazit:
Stattlicher Preis, und gemessen daran gibt es hier und da auch Kritik in den Bewertungen. Nicht gefallen mag uns, dass bei dem Preis Zusatzausrüstungen extra kosten. Fairerweise muss man aber sagen, dass sie in unserem Dashcam Vergleich das einzige Modell mit W-LAN ist. Also: Gute Kamera, aber zum Testsieger reicht es nicht.
Wer noch was drauf legt, der bekommt als Blackvue DR650S-2CH IR das Set mit Rückkamera.
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Ratgeber Dashcams

Dashboard, englisch für Armaturenbrett, und Cam, ebenfalls englisch und die Abkürzung für Camera: Die Übersetzung macht klar, was eine Dashcam ist. Es handelt sich um eine kleine digitale Kamera, die im Auto auf das Armaturenbrett befestigt wird und während der Fahrt Videoaufnahmen macht. Da Du als Autofahrer nicht ständig die Kamera bedienen kannst, läuft eine Daueraufzeichnung auf SD Karte. Nach Erreichen eines Limits (Zeit, Speicher) wird die vorherige Aufzeichnung überschrieben.

Einsatz und Verwendung

Viele kennen die ratzeligen Wackelvideos von spektakulären Unfällen, oftmals in osteuropäischen Ländern. Dies macht deutlich, für was die Kameras eigentlich gedacht sind: Dokumentation von Unfällen. Daher werden Dashcams auch gelegentlich als Carcam, Unfallkamera oder Autokamera bezeichnet.
Doch YouTube, Facebook und Co. zeigen, dass die Videos nicht immer nur zur Beweisaufnahme dienen. Sie landen dann im Netz zur allgemeinen Belustigung oder Befriedigung voyeuristische Triebe. Gaffer, bitte Platz nehmen vor dem Monitor!

Tipps zum Kauf

  • Sinnvoll ist ein GPS Empfänger, dessen Daten sich in die Aufnahme einblenden lassen. So kannst Du später sehen, welche Strecke Du gefahren bist. Auch die Geschwindigkeit lässt sich damit errechnen.
  • Da die Lichtverhältnisse auf der Strasse sich schnell ändern können (Tunnel, Dämmerung) sollte das Modell auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Videoaufnahmen liefern, etwa durch Infrarot LEDs.
  • Um als Beweissicherung bei Unfällen zu dienen, sollte sichergestellt sein, dass die Kamera entsprechend gerüstet ist. Für einen starken Aufprall gibt es spezielle Techniken, etwa Sensoren.
  • Für Anspruchsvollere kann so eine Dashcam auch als zusätzliche Aufwertung des Fahrer Cockpits dienen. Manche Modelle bieten Features wie Abstandwarner, Spurhalteassistenten, oder eine zusätzliche Heckkamera.
  • Bei den Anschlüssen achte auf Standards Deiner Wahl, also USB oder HDMI, jenachdem ob Du hinterher am PC oder im TV-Gerät die Videos anschauen möchtest.
  • Die Auflösung ist, im Gegensatz zu Actioncams, nicht wirklich so entscheidend. Bei Dashcams geht es mehr um Dokumentation denn um cineastisch hochwertige Filmaufnahmen oder gestochen scharfe Action-Videos in Super Slowmotion. Man sollte die wesentlichen Dinge erkennen können (Gesicht, Kfz Zeichen), was mit HD ready (1280 × 720 Pixel) im Prinzip schon geht. Dennoch bieten die meisten Modelle bei der Bildqualität inzwischen auch Full HD (1920 × 1080 Pixel)
  • Nett ist auch eine Bewegungserkennung. Die Kamera schaltet sich nur ein, wenn sie eine Bewegung registriert. So manchem Dieb soll durch diese neuartige Technik schon das Handwerk gelegt worden sein.

Warum nicht gleich Smartphone oder Actioncam?

Natürlichkeit geht das auch. Für Smartphones gibt es Apps, für iOS wie für Android. Aber Dashcams sind speziell für den Eisatz auf dem Armaturenbrett konzipiert. Per Saugnapf oder Klebepad erfolgt die Befestigung auf dem Brett oder an der Windschutzscheibe, zudem sind Akkus und Optik speziell für diesen Zweck ausgelegt. Außerdem ist es etwas umständlich, vor und nach jeder Fahrt das Handy wieder zu demontieren.
Eine Actioncam ist da schon eher eine Alternative, wenn der Saugnapf gleich mit im Lieferumfang ist. Für Biker sowieso, wenn am Helm befestigt wird.

Stromversorgung

Ein guter Akku ist selbstverständlich, schließlich kann eine Autofahrt auch gut mal einen Tag dauern. Ist er dennoch leer, dann sollte es eine Möglichkeit geben, diesen entweder via Bordmitteln zu laden (z.B. USB), oder direkt den bordeigenen Strom anzuzapfen. In der Regel ist zwischen der Verkleidung sowie der Windschutzscheibe ausreichend Freiraum, um das dünne Kabel dort zu verpacken. Den Strom erhält die Dashcam entweder über den fahrzeuginternen USB-Anschluss oder mithilfe eines USB-Adapters, der anschließend in den Zigarettenanzünder des Pkw gesteckt wird. Durch die permanente Stromversorgung entgeht der Kamera zukünftig kein Detail während der Fahrt.

Was sagt das Gesetz?

Wenn die Videos hinterher im Web veröffentlicht werden, sind Persönlichkeitsrechte von Dritten sind zu beachten. Hierzu zählen neben Gesichtern auch Kfz Zeichen. Ansonsten sind sich Datenschutzrechtler und Justiz hierzulande nicht wirklich einig, inwieweit die Videomitschnitte rechtens sind, oder als Beweismittel vor Gericht taugen.
In Russland gelten solche Videos meist als Beweis. Wohl mit ein Grund, warum die Cams dort so beliebt sind.

Hinweis zum Testverfahren: Unsere Testbedingungen

Wir sind nicht Stiftung Warentest. Sondern leidenschaftliche Foto- und Filmfans, die Dir per Schnappschuss das Wichtigste schnell, übersichtlich und auf einen Blick servieren. Wir wollen Dir also Arbeit abnehmen, indem wir das tun, was jeder online vor einem Kauf einer Dashcam tun sollte, aber meist nicht die Zeit dazu hat: Nämlich Kundenbewertungen analysieren, Testberichte bekannter Institutionen recherchieren, Produktdaten, Zubehör und Preise vergleichen, Markenbeliebtheit untersuchen, Fachartikel von Experten lesen.
Unser abschließendes Rating ist eine Formel, in der all diese Faktoren zusammen fließen. Wir testen also nicht selber, sondern berichten, wie andere testen. Diese Informationen tragen wir zusammen, damit Du kurz und übersichtlich informiert wirst. Aus demselben Grund treffen wir auch immer eine Vorauswahl. Nur die Wenigsten brauchen einen Test mit kompletter Marktübersicht inklusive ellenlanger Aufzählung aller technischen Details. Stattdessen beschränkt sich unser Dashcam Vergleich auf einige wenige Modelle, die unserer Meinung nach aber am vielversprechendsten und interessantesten sind.

Die beste Dashcam?
So hilft Dir KAMERAKENNER bei Deiner Entscheidung!

Die Produktvielfalt im Web ist unübersichtlich. Gerade deshalb sind Kaufempfehlungen nützlich. Und eine Empfehlung ist immer subjektiv. Die Frage nach dem Dashcam Testsieger ist daher auch abhängig davon, was Du willst. So ist dem einen ein günstiger Preis wichtig, der andere legt Wert auf hochwertige Verarbeitung oder bekannte Markennamen, und der Dritte möchte eine umfassende Ausstattung im Lieferumfang. Die Frage also: „Was ist die beste Dashcam?“ entscheidest letztlich Du. Dir bei dieser Entscheidung zu helfen – das ist unser Anspruch!

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